Lisa auf Diät #2: Fitbit sorgt für mehr Entspannung und reduziert Stress.

Zwei Wochen tracke ich nun schon. Mit wenigen Ausnahmen habe ich täglich mein Fitbit getragen und meine Kalorien mit der Tracking-App ‚Lifesum‘ gezählt. Wie es mir mit der Umstellung erging? Sehr gut! Ich habe mich echt schon sehr darauf gefreut, ein wenig Übersicht über meinen Aktivitätsgrad und meine Kalorienbilanz zu bekommen. Was mich sehr verwundert hat, ist, dass ich mich extrem schnell wieder ans Tracken gewöhnt habe.

Teilweise nervt mich das Fitbit weil ich die letzten Monate selten eine Uhr am Handgelenk getragen habe, aber abgesehen davon bin ich von meiner Entscheidung, sie wieder zu verwenden, begeistert. Denn – und jetzt kommt der wesentliche Vorteil – ich bin viel aktiver als zuvor. Wie bereits erwartet, motiviert mich die Tatsache, zu wissen, wie viele Schritte ich zurücklege. Das führt nicht nur dazu, dass ich mehr Kalorien verbrenne, es geht mir auch viel besser, da ich beim Spazieren irrsinnig gut entspannen kann. Zum Beispiel bin ich letztens nach einem anstrengenden Arbeitstag einige Stationen zu Fuß gegangen anstatt die Straßenbahn zu nehmen. Mein Wohlbefinden als ich zu Hause ankam: mindestens doppelt so gut als es normal nach einem langen Tag der Fall ist.

Nun will ich euch aber auch meinen Diätfortschritt ein wenig schildern. Die erste Woche ging es sehr gut voran, ich hatte ungefähr ein Wochendefizit von 4000 Kcal. Die zweite Woche hingegen fiel bzw. fällt es ein wenig geringer aus, da ich kaum trainert habe und mein Kalorienverbrauch dementsprechend geringer war als gewohnt. Deshalb mache ich mir aber keinen Druck, denn an erster Linie steht mein Wohlbefinden und mein Körper hat mir zu verstehen gegeben, dass er ein wenig Trainingspause benötigt.

Die kommende Woche werde ich mein Trainingspensum leicht erhöhen und vor allem vermehrt Cardioeinheiten integrieren. Warum vor allem Cardio? Da ich im Prüfungsstress bin und mir keinen Leistungseinbruch erlauben kann, möchte ich meine Kalorien nicht zu niedrig halten und durch z.B. eine Stunde Bergaufgehen meinen Kalorienverbrauch einfach erhöhen. Da ich moderates Cardiotraining mache, lässt sich die Zeit sogar gut nutzen – ich beantworte währenddessen nämlich Nachrichten und check meine Social Media Kanäle.
Auf in die dritte Woche. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Bis dann
Lisa

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