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Wenn du denkst, es geht nicht mehr, leg los! – Willenskraft durch Sport trainieren.

Ich stehe am Laufband, die Musik ist voll aufgedreht, mein Umfeld ausgeblendet, meine Motivation auf ihrem maximalen Level. – Wie immer gilt: keine halben Sachen machen. Mit einer leichten Steigung starte ich mein Warmup, steigere mich langsam auf 10 und später auf 11 km/h – es ist hart, mein Puls nähert sich 160 aber ich weiß, dass es erst der Anfang ist. „Du bist erst bei 80 % deiner Leistung, das ist nichts, da geht mehr“. Meistens laufe ich ganze Lieder durch, danach reduziere ich die Geschwindigkeit, schaue, dass mein Puls auf 130 runterklettert und bereite mich mental auf die nächste Runde vor. Ich erhöhe schrittweise die Geschwindigkeit, bis ich nach einigen Minuten bei 12 km/h angelangt bin. Ich merke, wie mein Atem schneller wird, mein Körper eigentlich nicht mehr will, aber meine Willenskraft mit zunehmenden Schmerzen wächst. Ich checke meinen Puls, habe 170 erreicht. Bis vor kurzem war das noch mein Maximum, aber ich wusste, dass ich heute besser werden würde. „Du denkst, es geht nicht mehr? Falsch, es geht jetzt erst los, es ist alles Kopfsache, du bist bei 90 % deiner Leistung, du gibst jetzt bestimmt nicht auf!“ Klingt vielleicht komisch, aber genauso rede ich gedanklich mit mir – und es hilft.

Ich sehe die rote Stoptaste vor mir, schwenke meinen Blick auf die direkt darunter liegende grüne „Go“-Taste, hebe meinen Kopf und blicke zielgerichtet gerade aus an die Mauer. Meine Gedanken schweifen ab, ich assoziiere die Stop- und Go-Tasten mit Entscheidungen in meinem Leben. „Jedes mal wenn du dich für die Stop-Taste entscheidest weil du zu bequem oder ängstlich bist oder weil du dich zu wenig oder zu schwach fühlst, sagst du nein zu wunderbaren Chancen und wertvollen Erfahrungen.“ Ich habe das Gefühl, dass ich mich beim Laufen sammeln kann, meine mentale Stärke wieder finde und Energie für meine Zielumsetzung tanke.

Vor lauter Ehrgeiz, meinen Puls auf 180 zu steigern und eine plausible Zeit damit zurück zu legen, erhöhe ich die Geschwindigkeit. So schnell war ich noch nie. 13 km/h. Vor lauter Stolz auf meine neue Bestleistung erlebe ich einen weiteren Energieschub und setzte mir das Ziel, eine letzte Minute damit durchzurennen… „Komm Lisa, beiß durch, gib alles, easy!“… 40 Sekunden noch. Mein Atem ist schnell, die Lautstärke meiner Kopfhörer voll aufgedreht und mein Körper kurz davor, aufzugeben. 30 Sekunden noch und als könnte Spotify meine Gedanken lesen, erscheint zeitgleich im Lied ein Countdown, welcher wohl den nächsten Drop ankündigen soll. 20 Sekunden noch. Ich kontrolliere meinen Puls und habe die 180 erreicht. Freude! Stolz! Erleichterung! Motivation! 10 Sekunden noch. 3 – 2 – 1 geschafft!!!

Ich reduziere die Geschwindigkeit, reduziere die Lautstärke meiner Kopfhörer, ziehe meinen Pullover aus und konzentriere mich auf meinen Atem. Mein Körper zittert, ich will am liebsten weinen weil ich körperlich am Ende bin. Aber zeitgleich fühle ich mich stark, nicht nur, weil ich eine neue sportliche Bestleistung erbracht habe, sondern vor allem, weil meine Willenskraft mich nicht im Stich gelassen hatte und ich mich voller Energie fürs Leben fühle. Welche eine Erfahrung!

Trainingspausen sinnvoll nützen

Wie die Überschrift bereits verrät, geht es um Trainingspausen und die dadurch freiwerdenden zeitlichen Kapazitäten. Hier habe ich bereits darüber geschrieben, wie ich es geschafft habe, meine Sportpausen zu akzeptieren und in diesem Blogpost erzähle ich dir, wie ich meine Trainingspausen „sinnvoll“ nütze.

Ich gehöre definitiv zu den Menschen, die zum Film-Junkie werden sobald sie krank sind. Stundenlange Film-Marathons sind Standard bei mir und am liebsten habe ich die Genres Action und Komödie. Das einzig Negative an meinem Interesse für Action-Filme ist die Tatsache, dass mein Gehirn die große Menge an ungewohnten Reizen nicht gut verarbeiten kann und ich in der Nacht darauf meistens die abenteuerlichsten Träume habe.

Eine weitere Aktivität ist Lesen. Meine Liste an Büchern, die ich lesen möchte, ist ewig. Völlig konträr zum letzten Absatz interessiere ich mich jedoch hauptsächlich für Biographien, Werke von erfolgreichen Menschen, die mich inspirieren und Bücher aus dem psychologischen Bereich wie z.B. Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung. Du hast bestimmt auch mindestens ein Buch, das du schon ewig lesen wolltest, für das du dir aber noch nie Zeit genommen hast?

Zu guter Letzt komme ich zu dem wohl individuellsten Punkt. Ich nütze meine Zeit, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ich schreibe vermehrt Blogposts, arbeite an Projekten und Ideen, ich designe, schneide Filme und stelle meine Wohnung um. All das erhält viel zu wenig Aufmerksamkeit in meiner normalen Tagesroutine, obwohl ich es sehr gerne mache.

Warum ich alle dieser Aktivitäten als „sinnvoll“ bezeichne? Weil sie Freizeitaktivitäten sind, die ich gerne mache, für die ich mir jedoch im Normalfall kaum bzw. zu wenig Zeit nehme. Da Training für mich Spaß bedeutet, ersetze ich diese Zeit einfach mit anderen Dingen, die mir ebenfalls Freude bereiten. Meiner Erfahrung nach lässt sich eine Sportpause aus dieser Perspektive betrachtet viel besser akzeptieren und auf eine gewisse Art und Weise sogar genießen.

 

 

Trainingspausen akzeptieren

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, tägliches Training gehört für uns Fitnessfreaks einfach dazu. Ohne Training fühlen wir uns unausgeglichen und haben das Gefühl, unser Tag wäre unvollständig. Das Schwierigste am Kranksein stellt für mich das Akzeptieren der Trainingspause dar. Ich kann mich noch irrsinnig gut zurückerinnern, als ich vor ein paar Monaten nach einer Ewigkeit wieder krank wurde und dadurch von heute auf morgen aus meiner Trainingsroutine gerissen wurde.

Ganz ehrlich: ich kann euch nicht sagen, worunter ich mehr gelitten habe – unter der Verkühlung oder dem damit verbundenen Trainingsverbot. Mittlerweile bin ich wieder krank (danke für gar nichts, liebes Immunsystem). Jedoch sehe ich die Situation aus einem anderen Winkel und kann eine Trainingspause viel einfacher verkraften.

Mir wurde nämlich klar, dass ich – wie auch in allen anderen Lebenslagen – mit meiner Einstellung meine Zufriedenheit steuern kann und mich Jammern nicht weiter bringt. Mein Kopf musste also Akzeptieren lernen. Akzeptieren von Situationen, welche vom Plan abweichen. Um ehrlich zu sein, war es noch nie meine Stärke, gegebene Situationen zu akzeptieren, wenn sie nicht meinen Vorstellungen entsprachen.

Was ich dir mitgeben möchte? Wenn du zu einer Trainingspause gezwungen wirst, akzeptiere die Gegebenheit und halte nicht an den negativen Seiten der Situation fest. Das führt nur dazu, dass du dich in einen Teufelskreis aus negativen Gedanken begibst und die Unzufriedenheit immer größer wird. Versuche die positiven Aspekte zu sehen: Dein Körper lädt sich wie eine Akku auf, du gibst ihm die nötige Zeit um zu regenerieren und mit 100 % Power zurückzukommen. Außerdem hast du plötzlich Zeit für all die anderen Dinge, die du schon lange aufschiebst.

Wie ich meine freie Zeit verbracht habe, erzähle ich dir übrigens hier. Oh, und abschließend will ich noch eines los werden: Du verlierst nicht all deine Muskeln während ein oder zwei Wochen Trainingspause.

Fitness und ich – wie alles begann.

Nachdem ich sehr oft die Frage gestellt bekomme, wie ich denn zu Fitness gekommen bin und was mich dazu bewegt hat, mich im Fitnesscenter anzumelden, werde ich euch hier ein wenig darüber erzählen.

Es war September 2013. Ich wollte einfach mehr Sport machen, da ich immer schon aktiv war und mir Joggen und der Sportunterricht an der Schule nicht mehr genug waren. In der Vergangenheit habe ich Fußball und Tennis gespielt, jedoch war ich von den Sportarten ziemlich schnell gelangweilt, weshalb ich sie nie länger als 2 Jahre durchgezogen habe.

Meine Ernährung gestaltete sich ziemlich 0-8-15 und mein Stoffwechsel funktionierte super. Die wöchentliche Pizza und das Schnitzel bei Oma waren normal für mich, jedoch habe ich nicht ausschließlich Fastfood oder ungesunde Lebensmittel gegessen, auch eine Menge Obst und Gemüse standen am Speiseplan. Bevor ich mit dem Training begonnen habe, wog ich 57 kg auf 168 cm. – Zum Vergleich: Heute sind es ungefähr 73 kg. Wobei ich anmerken muss, dass ich mitten in meiner Diät bin und vor einem Jahr sogar schon knapp an der 80er-Grenze war.

Nun gut – und warum Krafttraining? Ich muss euch enttäuschen, denn ich habe keine besonders spannende ich-hasse-mein-Leben-und-muss-mich-ändern-Story für euch. Dass ich zum Krafttraining gekommen bin, war reiner Zufall (oder Bestimmung?). Schon bevor ich trainiert habe, war ich komplett zufrieden mit meinem Körper. Bodybuilding betreibe ich seit knapp 3 Jahren. Ich habe erst nach und nach mein Training von Cardio, Bodyweight und Co. in Richtung schweres Training mit Gewichten abgeändert.

Fitness bedeutet für mich nicht, mein Ego durch Muskeln aufzupolieren, ich lebe den Lifestyle mit Leidenschaft und liebe das Training ganz einfach. Die Konzentration vor jedem einzelnen Satz, der Biss während der Wiederholungen und die krassen Gefühle nach jedem Training machen mich einfach unendlich glücklich und zufrieden.

Wie immer im Leben vertrete ich die Meinung, dass die stärkste Motivation jene ist, die von dir selbst kommt – die intrinsische! Und genau diese Motivation treibt mich Tag für Tag an. Es ist mir egal, was andere denken und ich werde auch niemandem etwas beweisen, ich trainiere für mich und wenn ich mal keine Lust habe, dann gehe ich nicht ins Training. Die Zeit ist viel zu kostbar, um sie mit Tätigkeiten zu verbringen, die einen nicht glücklich machen.

Ein Montag der besonderen Art

Meine #Mondaymotivation wurde heute sowas von auf die Probe gestellt… Aber lest selbst:

Alle die mich kennen, wissen, dass ich Montage liebe und immer motiviert in die Woche starte. Heute habe ich seit einer Ewigkeit mal wieder einen richtig katastrophalen Montag erlebt. Diese unterhaltsame Chaos-Story muss ich einfach mit euch teilen.

Ins Bett kam ich gestern erst super spät, demnach hab ich mir den Wecker erst auf 9 Uhr gestellt, sodass ich zumindest auf meine 7 Stunden Schlaf kommen konnte. Der Wecker klingelte, aber anders als sonst habe ich mir gedacht „10 Minuten Chillen geht klar“. Schlechte Idee! Daraufhin bin ich natürlich wieder komplett eingepennt. Als ich dann endlich um 10:30 erwachte, könnt ihr euch denken, wie froh ich darüber war, verschlafen zu haben, denn ich wollte spätestens um 12 Uhr an der Uni sein…

Da ich gestern meinen gesamten Reis anbrennen hab lassen, musste ich in der Früh nochmals kochen, was ebenfalls sehr erfreulich war. Außerdem habe ich nach 20 Minuten erfolgloser Outfit-Suche aufgegeben und mir einfach irgendetwas Gemütliches angezogen. So stilunbewusst war ich (seit ich denken kann) erst sehr selten unterwegs. Wie bestellt war das Wetter selbstverständlich on point – nicht. Bin ich froh, dass ich noch kurzerhand einen Regenschirm in meine Tasche geschmissen habe.

Die Straßenbahn habe ich sogar ohne viel Stress erwischt und der Zug kam auch gleich – perfekt! Als mir die Stationen jedoch sehr unbekannt vorkamen, hab ich ein leichtes Panikgefühl entwickelt. Mir wurde klar, dass ich mich verlesen habe und den falschen Zug genommen habe. Bei einer mir unbekannten Station bin ich also mit gemischten Gefühlen ausgestiegen. Ich, als entspannte ruhige Person, habe einfach den Bahnsteig gewechselt und nachgesehen, wann der nächste Zug zurück fährt. Nice, 30 Minuten Wartezeit! Alternativplan? Es wird wohl einen Bus in der Nähe geben, dachte ich mir. Tatsächlich wurde ich schnell fündig, aber selbstverständlich habe ich diesen soeben verpasst. Danke Leben. Ich habe deshalb beschlossen, mich zu Fuß auf den Weg zur nächsten Ubahn-Station zu begeben.

Nachdem es immer stärker zu regnen begonnen hatte und ich bereits so lange unterwegs war, dass ich gleich auf den Zug warten hätte können, bekam ich die erfreuliche Nachricht von meinem lieben Handyanbieter, dass mein mobiles Internet aufgebraucht sei. Super Timing! Übrigens danke an die beiden lieben Autofahrer, die mir eine gratis Dusche ermöglicht haben. Zum Glück trug ich eine schwarze Leggins, die verkraftete das. Ich habe dann sogar wieder eine Busstation gefunden und bin die letzte Station zur Ubahn auf unnötig mit dem Bus gefahren. In Simmering angekommen, konnte ich echt nur noch lachen, als ich sah, wie viele Ubahn-Stationen ich noch vor mir habe. Nun ja, eine Stunde später als geplant, bin ich dann trotzdem noch an der Uni angekommen.

Was für ein sensationeller Start in die Woche… Aber he, immerhin weiß ich jetzt, wie der 11. Wiener Gemeindebezirk aussieht und konnte außerdem mein Cardiotraining für heute erledigen.

Meine Message zum Montag: An allem Negativen ist etwas Positives zu finden und von einem schlechten Start lassen wir uns den Tag nicht vermiesen. #MondayFunday

 

2017 wird geil! Meine Neujahrsvorsätze

Willkommen im neuen Jahr!

Nachdem ich euch im vorherigen Blogpost meine Meinung zu Neujahrsvorsätzen geschildert habe, will ich euch heute meine eigenen Pläne und Ziele für das neue Jahr vorstellen:

Damit das Leben bloß nicht zu eintönig oder einfach wird, habe auch ich mir zusätzlich zu meinen sowieso bestehenden beruflichen kurz-, mittel- und langfristigen Zielen ein paar weitere für 2017 gesetzt. Diese beziehen sich aber hauptsächlich auf mein Fitnessleben und sind auch mehr als Spaß-Faktor gedacht. Wobei… Spaß ist relativ, denn der Weg dort hin wird nicht unbedingt einfach, aber sie sind auf jeden Fall realisierbar.

Ich habe in letzter Zeit hauptsächlich Krafttraining gemacht und funktionelles Training und Cardio sehr vernachlässigt. Ich möchte also nicht nur stärker, sondern vor allem fitter werden. Daher werde ich mein Training abwechslungsreicher gestalten, funktionelle Workouts und eine Menge Mobility einbauen.

Meine zwei großen messbaren Ziele, auf die ich meinen Fokus setzen werde, will ich euch natürlich nicht vorenthalten: Bis Jahresende werde ich mich von 1 auf 10 Klimmzüge, sowie von 25 auf 40 Liegestütz steigern. Spätestens am 31.12.2017 erwartet euch dann das Beweisvideo.

Nun noch kurz zu meinem Halbjahres-Ziel: Bis Sommer werde ich, wie so viele, diäten und mein Ziel ist meine persönliche bisherige Bestform. Das ist natürlich nicht ganz leicht messbar, denn was bedeutet schon „Bestform“?! Objektiv gesehen gibt es darauf keine Antwort. Ich habe im Herbst bereits leicht diätet und setze meine Definitionsphase nun nach der Weihnachtspause fort. Bis zum Sommer möchte ich behaupten können, ich hätte alles rausgeholt.

Ich bin bereit für neue Herausforderungen!

Auf in ein erfolgreiches Jahr! 2017 wird geil!

Lisa

Warum Neujahrsvorsätze?

Was? Das war’s schon wieder? Das war 2016? Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Neues Jahr, neues Leben – oder wie war das? Ich halte ja nicht so viel von Neujahrsvorsätzen, das liegt aber ausschließlich an der Tatsache, dass es einem die Gesellschaft so vermittelt, als müsste man sein gesamtes Leben auf den Kopf stellen und sich zwanghaft ändern, verbessern… Mir sind Ziele im Leben enorm wichtig. Ziele helfen uns, unser Leben zu gestalten, uns im Klaren darüber zu sein, was und wohin wir wollen. Ohne Ziele würden wir Tag für Tag, Jahr für Jahr nur so dahin leben und rückblickend betrachtet, vermutlich wenig erreicht haben und unglücklich sein.

Es ist verständlich, dass Neujahr für viele einen Neuanfang darstellt und es ist immerhin ein idealer Anlass, sich neue Ziele zu setzen. Aber denk’ daran: Unser Leben verändern können wir immer – auch mitten im Jahr, mitten unter der Woche oder mitten in der Nacht. Du brauchst nur das richtige Mindset: Du musst es wollen! Denn wenn du etwas unbedingt schaffen willst, wirst du es erreichen. Niemand sagt, dass es leicht sein wird, aber an Herausforderungen wachsen wir. Jedes „das kann ich nicht“, „das ist unmöglich“ oder „ich bin nicht gut genug“ ist Bullshit. Du kannst alles schaffen! Aber du musst dir dessen bewusst sein, dass es möglicherweise ein harter langer Weg sein wird und du für das Erreichen deiner Ziele kämpfen musst.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es ein unfassbar geiles Gefühl ist, ein Ziel erreicht zu haben. Wie heißt es so schön: Hard work pays off! Also ran an die Neujahrsvorsätze; aber setze sie dir weil du es willst und nicht weil du denkst, du müsstest mit dem Strom ziehen und dir deshalb welche setzen. Du musst niemandem etwas beweisen, du musst nur glücklich sein.

Von ganzem Herzen viel Erfolg und Freude im neuen Jahr! Guten Rutsch!

Lisa

P.s. Demnächst kommen übrigens meine „Neujahrsvorsätze“ online. Seid gespannt!